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Copywriting lernen – Die 8 ½ Profi-Tricks der weltbesten Texter

Was wäre, wenn deine Texte selbst kritische Zielgruppen einfach überzeugen würden – ganz ohne nerviges Verkaufsgelaber? Deine Welt als guter Copywriter könnte genau so aussehen: Du wachst morgens auf, trinkst den ersten Kaffee und öffnest deinen Laptop. Im Posteingang warten Anfragen von Unternehmen und Firmen, die dich immer wieder beauftragen möchten, weil deine Texte Umsätze […]

textzeugx - Werbetexter in Freiburg

Ich Bin Gregor.

Werbetexter aus Freiburg im Breisgau.

Inhaltsverzeichnis

Was wäre, wenn deine Texte selbst kritische Zielgruppen einfach überzeugen würden – ganz ohne nerviges Verkaufsgelaber? Deine Welt als guter Copywriter könnte genau so aussehen:

Du wachst morgens auf, trinkst den ersten Kaffee und öffnest deinen Laptop. Im Posteingang warten Anfragen von Unternehmen und Firmen, die dich immer wieder beauftragen möchten, weil deine Texte Umsätze generieren und deren Kunden sie lieben. Jede Nachricht ist ein Beweis dafür, dass du es schaffst, mit deinen Worten beeindruckende Ergebnisse zu erzielen.

Noch geiler: Stell dir vor, du könntest dir irgendwann deine Auftraggeber selbst aussuchen, weil du dir einen Namen gemacht hast und die Nachfrage dein Angebot übersteigt.

Du lehnst dich zurück, scannst die neuesten Projektangebote und wählst nur die aus, die dich wirklich interessieren. Du arbeitest an Kampagnen, die du spannend findest – und das alles zu deinen Bedingungen. Das, meine Freunde, ist gutes Copywriting.

Copywriting ist die Kunst, mit Texten zu verkaufen. Das Wort setzt sich aus den englischen Begriffen „copy“ (Text) und „writing“ (Schreiben) zusammen. Auf Deutsch könnte man es also als „Verkaufstexten„, “Werbetexten” oder „Verkaufstexte schreiben“ übersetzen.

Auch wenn es kitschig klingt wie das Drehbuch einer brasilianischen Seifenoper: Copywriting ist eine Superpower. Denn ohne gute Copywriter kann keine Marketingstrategie überleben. Und genau das kannst du erstens erlernen und zweitens zu Geld machen.

Einfache Antwort: Lernen, wie du wirksame (weil überzeugende) Werbetexte und Websitetexte schreibst. Vor allem aber, wie du überhaupt in der Lage sein kannst, gute Copy zu schreiben.

Vorbereitung ist alles

Ein guter Copywriter kennt die Lebenswelten der Zielgruppen und weiß, welche Themen sie beschäftigen. Beim Copywriting lernen geht es auch darum, zu verstehen, wie man in den sagenumwobenen Kaninchenbau der Zielgruppen (die Amis sagen Prospects) eintaucht.

Ein guter Werbetexter kann Fragen, Sorgen und typische Einwände sehr schnell antizipieren und glaubhafte Argumente liefern. Und hier, meine Damen und Herren, kommt der größte Unterschied zwischen guten Copywritern und Amateuren: Der Profi kann seine Leser zum Handeln (Call to Action) animieren und so fesselnd schreiben, dass sie nicht nach drei Millisekunden an etwas anderes denken.

Je mehr du also über das Copywriting verstehst, umso einfacher und schneller wirst du Verkaufstexte (seien wir ehrlich, darum geht es doch primär) schreiben, die überzeugen. Sehr gute Copywriter können auch in scheinbar kurzen Sätzen Emotionen und Kaufwünsche auslösen – so stark, dass jeder Frankfurter Dealer am Hauptbahnhof neidisch würde.

Wichtig: Werde kein Mainstream-Texter!

Das sage ich immer gleich am Anfang. Gute Copywriter meiden Mainstream-Texter wie Dracula frisches Knoblauchbrot. Warum? Weil du dich austauschbar machst und früher oder später im Preiskampf mit den anderen „Me-Too-Textern“ landest.

Vor allem jetzt, wo gefühlt jede/r Dritte auf LinkedIn Copywriter oder Texter ist, aber weder Homepage noch einen unverwechselbaren Stil hat. Das Problem? Die meisten schreiben mehr auf LinkedIn als im echten Leben. Und das ist ungefähr so „spannend“ wie eine 80er-Jahre-Tatort-Folge in Zeitlupe.

Trägst du mausgraue Cordjacken mit grauer Hose und grauen Socken? Nein. Eben! Als Mensch bist du mit deinen Talenten, Interessen und Ideen einzigartig. Genau das solltest du beim Copywriting lernen zu berücksichtigen. Egal, ob du für eine Werbeagentur, Social-Media-Ads oder Sales-Letter schreiben willst: Ohne eigenen Style geht nichts.

Als Texter in Freiburg schreibe ich beispielsweise für unterschiedlichste Branchen und Zielgruppen – doch immer mit meiner ganz bestimmten textzeugx-Art. Denn eines haben alle Aufträge und Kunden gemeinsam: Es geht immer darum, Zielgruppen zu überzeugen und dadurch Umsätze zu steigern. Und – Hand aufs Herz – das kannst auch du lernen.

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du schnell bessere Texte schreibst. Du wirst verstehen, wie Copywriting, Marketing und Recherche zusammenhängen – und wie du dir alle Skills aneignest, die dich vom Mainstream-Copywriter abheben. So bekommst du 1. coolere Aufträge und 2. kannst mehr für deine Arbeit berechnen.

Kurze Antwort: Eigentlich jeder, der etwas zu verkaufen hat oder Aufträge von diesen Personen annehmen möchte. 

Unternehmen:

Ob Start-up oder etablierter Konzern – jedes Unternehmen sollte die Basics guter Web- und Werbetexte beherrschen. Denn nur so hebt man sich vom langweiligen Rest der „Herzlich Willkommen“-Websites ab.

Verkäufer und Dienstleister:

Egal, ob du physische Produkte oder Dienstleistungen anbietest: Gute Texte sind der beste Schlüssel, um schnell Vertrauen aufzubauen und Kunden zu gewinnen. Eine überzeugende Produktbeschreibung kann den Unterschied zwischen einem Verkauf und einem Absprung machen.

E-Commerce Betreiber:

Für Betreiber eines E-Commerce-Businesses ist Copywriting ein Muss. Deine Website ist der erste Touchpoint mit der Zielgruppe, und der erste Eindruck zählt. Ein gut formulierter Text kann die Absprungrate senken und die Conversion-Rate steigern.

Marketing-Profis und Content-Creators:

Wer im Marketing tätig ist oder regelmäßig Content erstellt, sollte die Kunst des Copywritings nicht unterschätzen. Gute Texte sind das Rückgrat jeder erfolgreichen Marketingkampagne und können die Reichweite und Beteiligung massiv erhöhen.

Freelancer und Selbstständige:

Freelancer, Berater und andere Selbstständige profitieren enorm von guten Copywriting-Skills. Sie ermöglichen es, deine Dienstleistungen und Expertise klar und überzeugend darzustellen, was zu mehr Aufträgen und besseren Kundenbeziehungen führt.

Blogger und Influencer:

Auch Blogger und Influencer sollten Copywriting beherrschen. Gute Texte halten die Leser bei der Stange, erhöhen die Verweildauer auf der Webseite und können die Interaktion und das Teilen deiner Inhalte fördern.

Kreative Berufe:

Designer, Fotografen, Künstler – wer sich kreativ austobt, muss seine Werke auch vermarkten können. Gute Copywriting-Skills helfen dabei, deine Arbeit so zu präsentieren, dass sie die Aufmerksamkeit und Wertschätzung bekommt, die sie verdient.

In einer Welt, in der jeder permanent mit Informationen bombardiert wird, sind gut geschriebene, zielgruppenspezifische Texte ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Also, ran an die Tasten! 

Wichtigste Regel: Gehe deinen Lesern nicht auf den Keks. Schlechte Copy (Werbetexte) ist respektlos. Der Grund: Deine Zielgruppen werden tagtäglich mit unzähligen Informationen vollgeballert.

Ständig blinkt, klingelt oder ploppt irgendwo etwas auf. Das heißt: In der Regel sind sie – bitte nicht falsch verstehen – so konzentriert wie ein ADHS-Kevin nach zehn Dosen Energy-Drinks.

Denke an den Flow:

Egal, ob du ein Produkt bewirbst oder einfach nur mit Worten jonglierst – das richtige Wissen über die Struktur und Sprache macht den Unterschied.

Mit den passenden Techniken und Skills werden selbst öde Produkte (z.B. Zahnpasta) plötzlich spannend. Anstatt nur über Karies-Vorsorge zu reden, könntest du den Fokus auf das plötzlich neue Selbstbewusstsein dank des „verzaubernden Lächelns“ lenken.

Ein bunter Vogel in einem Formel 1 Wagen im Regenwald: Beim Copywriting geht es vor allem darum, schnell und passend zur Zielgruppe Aufmerksamkeit und Handlungsbereitschaft (Kauf/Beratungstermin/Abo etc.) zu kreieren.

Darum sind die wichtigsten Grundlagen das Schreiben von Headlines, die Struktur, die Sprache (Tonalität) und ganz wichtig die vorherige Recherche.

Wir möchten auffallen wie eine rosarote G-Klasse vor dem arabischen Barbershop. Doch wie schaffen wir das? Indem wir checken, was die Leute (Zielgruppe) beschäftigt. Und das wird in die Headline gepackt. Diese muss klar, prägnant und verlockend sein – damit niemand drumherum kommt.

Der erste Satz muss kurz sein, um die Leser zum zweiten Satz zu bringen. Er ist der Türöffner, der deine Leser in den Text hineinzieht. Wenn der erste Satz packt, lesen sie weiter. Wenn nicht, springen sie ab.

Eine gut durchdachte Struktur sorgt dafür, dass deine Botschaft klar rüberkommt. Nutze Absätze, Unterüberschriften und Aufzählungen, um den Text leserfreundlich zu gestalten. Führe den Leser durch den Text und baue logisch aufeinander auf.

Tonalität ist ebenfalls entscheidend. Wir müssen authentisch bleiben und die Sprache verwenden, die bei unserer Zielgruppe ankommt. So schaffen wir Vertrauen und bleiben in Erinnerung. Deine Texte sollten so klingen, als ob sie von einer realen Person geschrieben wurden – ehrlich, direkt und ohne geschnörkeltes Geschwafel.

Verstehe deine Zielgruppe. Führe gründliche Recherchen durch, um herauszufinden, was sie beschäftigt, welche Probleme sie lösen wollen und welche Sprache sie verwenden. Je besser du deine Zielgruppe verstehst, desto besser kannst du für sie schreiben.

Betone immer den Nutzen für den Leser. Es geht nicht darum, was dein Produkt kann, sondern darum, was es für den Kunden tun kann. Mach den Mehrwert klar und deutlich.

Ein guter Copywriter kann seine Leser zum Handeln animieren. Jede großartige Werbetext endet mit einem überzeugenden Call to Action. Sei es ein Kauf, die Anmeldung zu einem Newsletter oder ein Download – fordere deine Leser zum nächsten Schritt auf.

Ein guter Werbetexter kann Fragen, Sorgen und typische Einwände sehr schnell antizipieren und glaubhafte Argumente liefern. Der Profi kann seine Leser so fesselnd schreiben, dass sie nicht nach drei Millisekunden an etwas anderes denken.

Je mehr du also über das Copywriting verstehst, umso einfacher und schneller wirst du Verkaufstexte (seien wir ehrlich, darum geht es doch primär) schreiben, die überzeugen.

Menschen kaufen oft aus emotionalen Gründen, nicht nur rationalen. Ein gekonnt erzähltes, emotionales Storytelling kann deinen Text massiv aufwerten und die Bindung zur Zielgruppe stärken.

Komplexe Worte und Sätze sind oft hinderlich. Keep it simple. Klare und einfache Sprache wirkt meist besser und ist leichter verständlich. Dein Ziel ist es, auf den Punkt zu kommen und das ohne Umschweife.

Ein erfahrener Copywriter weiß, dass der erste Entwurf selten perfekt ist. Teste verschiedene Versionen deines Textes, analysiere die Reaktionen und optimiere kontinuierlich. Nur so findest du heraus, was wirklich funktioniert.

Copywriting lernen bedeutet, die wichtigsten Techniken des Werbetexten zu beherrschen.

Ohne sie bist du beim Texten wie ein kettenrauchender Sportmuffel beim MMA-Kampf – chancenlos!

Welche Techniken die weltbesten Copywriter nutzen und wie du sie einsetzt, zeige ich dir in diesem Kapitel. 

Wichtig: Bitte nehme dir Zeit, diese Copywriting-Techniken genau anzuschauen. Denn sie machen am Ende den Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Amateur-Text und verkaufsstarker Copy.

Statt nur die technischen Details (Features) aufzuzählen, fokussiere dich auf den Nutzen (Benefits) für den Leser. Das macht den Text lebendiger und relevanter.

Beispiel: Ein sportlicher PKW kann 480 PS und 600 Nm Drehmoment haben – das sind beeindruckende Zahlen.

Aber was bedeutet das für den Kunden?

Es bedeutet, dass jeder Gasstoß dich unmittelbar in den Sitz drückt. Du spürst, wie jede noch so kleine Gaspedal-Bewegung in kompromisslosen Vortrieb umgewandelt wird. Und wie selbst sportliche Kurvenfahrten absolut kontrollierbar werden. 

Der wahre Benefit:
Du kriegst Sportwagen-Feeling für den Alltag.

Du erlebst Fahrfreude pur, ohne Kompromisse einzugehen. Du kannst die Kinder zur Schule fahren, zur Arbeit pendeln und am Wochenende eine Spritztour machen, alles mit einem Lächeln im Gesicht.

Warum ist das wichtig? Leute kaufen keine Zahlen und Daten. Sie kaufen Gefühle, Erlebnisse und Lösungen für ihre Probleme. Indem du den Nutzen deiner Produkte oder Dienstleistungen hervorhebst, sprichst du direkt die emotionale Ebene deiner Zielgruppe an.

Das macht deine Texte nicht nur überzeugender, sondern auch wirkungsvoller. Erst am Ende begründen Käufer ihre Entscheidungen mit Ratio.

Warum kaufen Menschen ein iPhone? Weshalb fahren viele lieber einen Tesla Model Y statt einem VW ID.4? Die Antwort liegt im emotionalen Marketing – und indirekt im Copywriting.

Egal, für was du Werbetexte schreibst, arbeite mit Emotionen. Beschreibe, welche Veränderung der Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung bewirken wird. Sei so deskriptiv wie möglich und male „Bilder“.

Beispiel: Statt nur die technischen Spezifikationen eines Smartphones zu erwähnen, erzähle eine Geschichte.

„Stell dir vor, du hältst dein neues XYZ-Phone in der Hand.
Der glatte, edle Look und das brillante Display machen jeden Moment zu einem Erlebnis. Egal ob du Fotos von unvergesslichen Momenten machst oder einfach nur durch deine Lieblings-Apps surfst – jede Berührung fühlt sich magisch an
– endtecke XYZ…“

Warum ist das wichtig? Emotionen sind der Motor, der Kaufentscheidungen antreibt. Menschen kaufen nicht nur Produkte; sie kaufen Gefühle, Erlebnisse und Identitäten.

Indem du diese emotionalen Trigger in deinen Texten ansprichst, schaffst du eine tiefere Verbindung zu deiner Zielgruppe und erhöhst die Wahrscheinlichkeit, dass sie handeln. Emotionale Texte bleiben länger im Gedächtnis und machen aus bloßen Interessenten begeisterte Kunden.

Egal, ob du einen High-Tech-Gegenstand oder eine einfache Dienstleistung anbietest – nutze emotionale Sprache, um die Geschichte der Veränderung zu erzählen, die dein Produkt oder deine Dienstleistung bewirken wird.

Learning: Male lebendige Bilder in den Köpfen deiner Leser und mache aus deinem Angebot ein unerlässliches Muss in ihrem Leben.

Schreibe immer aus der Perspektive (POV) deiner potenziellen Kunden. Das bedeutet weniger „Wir“ und sehr viel mehr „Du„. Menschen wollen nicht wissen, wie großartig Unternehmen und ihre Produkte sind, sondern, was für sie dabei herausspringt.

Diese Technik ist besonders für Website-Texte wichtig und sollte idealerweise bereits ab der ersten H1-Headline eingesetzt werden.

Beispiel: Statt einer H1-Headline wie „Unsere innovativen Software-Lösungen“ zu schreiben, benutze: „Wie du mit unserer Software Zeit und Geld sparst“. Hier wird der direkte Nutzen für den Leser angesprochen.

Warum ist das wichtig? Wenn du aus der Perspektive deiner Zielgruppe schreibst, fühlst du dich in ihre Bedürfnisse und Wünsche hinein. Das schafft sofort eine Verbindung und macht deinen Text relevanter und ansprechender. Der potenzielle Kunde erkennt sofort, dass der Text auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Ein weiteres Beispiel: Statt „Unsere Fitnessprodukte für ein besseres Leben“, schreibe: „Hole dir dein bestes und stärkstes Ich – mit den Fitnessprodukten von XYZ“.

Learning: Indem du die Zielgruppen-Perspektive einnimmst, machst du deine Texte nicht nur ansprechender und relevanter, sondern auch effektiver. Der Leser erkennt deutlich schneller den Mehrwert und fühlt sich direkt angesprochen, wodurch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass er weiterliest und letztendlich handelt.

Joseph (Joe) Sugarman war ein grandioser Copywriter. Er verkaufte sein gebrauchtes Flugzeug deutlich über den Neupreis – allein durch seine Werbetexte. Sein Geheimnis: Die „Slippery Slide“ oder „Rutsche“. Jeder Satz hat nur eine Funktion: Gelesen zu werden, um den nächsten zu lesen.

Wie funktioniert das?

Beginne nach einer interessanten Headline mit einem einfachen Satz, der sofort zum nächsten einleitet. Wichtig dabei: Der Inhalt muss für die Zielgruppe relevant sein. Es bringt nichts, hochwertige Beef-Steaks an Veganer zu verkaufen.

Beispiel: „Damit hat er nach 89 Einbrüchen nicht gerechnet.“

Text: „Seine Erfahrung hat ihm nicht geholfen. Er wurde auf frischer Tat beim Einbruch erwischt. Die neue XYZ Alarmanlage ist so winzig, dass selbst erfahrene Einbrecher sie schnell übersehen.

Trotz ihrer kompakten Ausmaße vereint sie doppelt so viele Sicherheitsfeatures wie gängige Alarmanlagen. Sie arbeitet nicht nur mit Ultra-Infrarot-Licht, um Bewegungen zu erkennen, sondern nutzt auch die Militär-erprobte Ultraschall-Technologie, auf die selbst die US-Streitkräfte vertrauen.

Der SafeKingPro – das neueste Modell – wird weltweit für die Bewachung von Luxus-Immobilien eingesetzt. Diese innovative Alarmanlage kann in Sekundenschnelle installiert werden und bietet maximalen Schutz, ohne auffällig zu sein.

Sie ist die clevere Wahl für jeden, der seine Wertsachen schützen möchte, ohne dass es auf Kosten der Ästhetik geht. Mit einer Batterielaufzeit von bis zu zwei Jahren und einer App, die dich sofort benachrichtigt, wenn etwas Verdächtiges passiert, setzt der SafeKingPro neue Maßstäbe in der Sicherheitsbranche.

Stell dir vor, du kannst endlich ruhig schlafen, weil du weißt, dass deine Familie und dein Besitz optimal geschützt sind. Kein Wunder, dass der SafeKingPro das Vertrauen von High-Security-Experten auf der ganzen Welt genießt.“

Warum ist das wichtig?

Learning: Die „Rutsche“-Technik sorgt dafür, dass Leser von einem Satz zum nächsten gezogen werden und den Text nicht einfach nur überfliegen, sondern wirklich lesen. Das steigert die Wahrscheinlichkeit, dass sie bis zum Ende bleiben und die gewünschte Handlung ausführen (z.B. kaufen, sich anmelden, weiterleiten).

Sätze sollten fließend ineinander übergehen und einen natürlichen Lesefluss erzeugen. Jeder Satz muss Neugier wecken und den Leser dazu bringen, weiterzulesen. Durch diese Technik wird der Text nicht nur spannender, sondern auch effektiver im Hinblick auf die Conversion.

Unsere Welt ist vielfältig und bunt, und das spiegelt sich auch in den Interessen, Motiven und Leidenschaften deiner Kunden und Zielgruppen wider. Gute Copywriter nutzen diese Vielfalt, um gezielt auf bestimmte Gruppen einzugehen und ihnen das Gefühl zu vermitteln, Teil einer exklusiven Gemeinschaft zu sein.

Als Auto-Fan habe ich beispielsweise eine Zeit lang für eine sehr bekannte Leasingplattform geschrieben und gelernt: Porsche-Fahrer möchten sich von Dacia-Fahrern abgrenzen (ok, das ist jetzt keine Rocket-Science) – aber sie möchten sich auch vom BMW-Fahrer absetzen.

Gutes Copywriting vereint diese Gruppen, gibt ihnen das Gefühl, eine Einheit zu sein und spricht deren Sprache.

Warum ist das wichtig?

1. Zugehörigkeitsgefühl stärken:

Indem du deine Werbetexte gezielt auf eine spezielle Gruppe abstimmst, stärkst du das Gefühl der Zugehörigkeit. Die Kunden fühlen sich verstanden und wertgeschätzt. Sie erkennen sich und ihre Werte in deinen Texten wieder.

2. Differenzierung:

In einer Welt voller Wettbewerb hilft es deinen Kunden, sich durch die Identifikation mit einer bestimmten Gruppe abzuheben. Wenn du es schaffst, diese Exklusivität zu betonen, bist du einen Schritt näher dran, den Kunden dauerhaft zu binden.

3. Emotionale Bindung:

Mit gezielten, exklusiven Botschaften baust du eine tiefere, emotionalere Verbindung zu deiner Zielgruppe auf. Emotionen sind ein starker Antrieb für Kaufentscheidungen, und das Gefühl, Teil einer besonderen Gemeinschaft zu sein, ist besonders mächtig.

4. Recherche ist entscheidend:

Um das zu erreichen, brauchst du fundierte Recherche. Tauche tief in die Interessen, Herausforderungen und Wünsche deiner Zielgruppe ein. Diese Kenntnisse ermöglichen es dir, Werbe- und Verkaufstexte genau auf den Punkt zu bringen.

Learning: Indem du diese Technik anwendest, schaffst du es, eine besondere Verbindung zu deiner Zielgruppe aufzubauen und ihnen das Gefühl zu geben, Teil von etwas Einzigartigem zu sein.

Gutes Copywriting nutzt diese Exklusivität, um Kunden zu begeistern und langfristig zu binden.

Die Altmeister des Copywriting wie David Ogilvy, Claude C. Hopkins, Victor O. Schwab oder Eugene Schwartz hatten eines gemeinsam: Sie konnten ihre Werbeanzeigen, Printwerbungen und Sales-Letter in überzeugende, „persuasive“ Stories einbetten. Das waren Stories, die auf so natürliche Weise überzeugten 

In den letzten Jahren gab es beim Storytelling Copywriting einen regelrechten Fetisch auf die Hollywood-inspirierte „Heldenreise“. Und ja, diese Technik ist gut, aber – so leid es mir tut – sie ist mittlerweile ziemlich ausgelutscht.

Bildlich gesprochen: Sie ist der GOLF GTI der Werbetext-Techniken. Sie hat Power, ist aber so alltäglich wie das Wolfsburger Hot Hatch Modell an ostdeutechen Disco-Parkplätzen.

Die Vielfalt des Storytellings nutzen

Als Werbetexter in Freiburg nutze ich daher die gesamte Bandbreite des Storytellings. Neben den klassischen „Qualifizierungs-Stories“ (beim Aufbau von Vertrauen für eine Person, z.B. bei Coaches) ist die „Entdeckungs-Story“ (wie die Idee zu einem neuen Produkt kam) sehr wirksam.

Darüber hinaus gibt es aber noch über 20 weitere Copywriting-Storytelling-Techniken, die ich in einem separaten Blogbeitrag genauer vorstellen werde.

Die Geschichte hinter dem Produkt

Wichtig ist, dass du dir die Geschichte hinter der jeweiligen Person bzw. dem Produkt sehr genau anschaust. Achte auf besondere Meilensteine. Notiere dir beispielsweise, was die Person vor der Entdeckung einer Idee oder einer Technik gemacht hat.

Beispiel: Joe, der Trainer und wie er mit dem Sibirian Workout fitter denn je wurde

Einführung in die Geschichte

Joe hat schon immer gern trainiert. Nach der Arbeit, wenn die Kinder abends schliefen, und jedes Wochenende. Über die Jahre hat er sich eine sehr gute Grundausdauer antrainiert. Klar, die Muskeln waren sichtbar und für sein Alter – er war immerhin 43 Jahre alt – stand er sehr gut da. Doch Joe war auch Familienvater, berufstätig und hatte, wie die meisten von uns, Verpflichtungen. Und er merkte, ab einem gewissen Punkt stagnierte er. Mehr Training brachte keine spürbaren Effekte – außer längerem Muskelkater.

Die Entdeckung

Er überlegte, das Training runterzufahren. Bis er eines Tages eine Dokumentation über die Forstarbeiter aus Sibirien sah. Das Besondere: Die Männer waren trotz der sehr anstrengenden Arbeit extrem ausdauernd und zäh. Noch spannender: Viele trainierten nach getaner Arbeit sogar weiter. Wie war das möglich?

Die Forschungsreise

Joe beschäftigte sich genauer damit und fand heraus, dass die Männer auf eine jahrhundertealte Kurz-Intervall-Trainingsmethode setzten. Diese Methode ermöglichte es ihnen, ihre Kraft und Ausdauer stetig zu steigern, ohne den Körper zu überlasten.

Die Umsetzung und Resultate

Er begann, diese Technik in sein Training zu integrieren. Innerhalb weniger Wochen merkte er einen deutlichen Unterschied. Seine Energielevel stiegen, die Ausdauer verbesserte sich und er fühlte sich fitter als je zuvor. Jetzt bringt Joe diese revolutionäre Methode zu dir – damit auch du dein Fitness-Level auf das nächste Level heben kannst.

Schlussfolgerung und Call to Action

Erlebe die Veränderung selbst. Entdecke, wie du durch das Sibirian Workout fitter und energiegeladener wirst. Probiere es aus und werde zum besten „Du“, das du sein kannst – genau wie Joe.

Learning: Conversational Storytelling macht deine Texte lebendiger und spannender. Es zieht die Leser in die Geschichte hinein und hält ihre Aufmerksamkeit bis zum Ende.

Indem du verschiedene Storytelling-Techniken nutzt, kannst du deine Botschaften auf vielfältige Weise vermitteln und deine Zielgruppe emotional ansprechen. Authentische und gut erzählte Geschichten machen den Unterschied und verwandeln bloße Interessenten in begeisterte Kunden.

Der Call to Action gehört zum Werbetext wie das Weißbier zum Oktoberfest. Die besten Copywriter der Welt nutzen ihn, und du solltest es auch tun. Der Grund: Egal wie gut deine Copy auch sein mag, die meisten Menschen überlegen sich den Kauf immer mehrfach – außer die Emotionen werden am Ende nochmals richtig gekitzelt!

Warum ist der Call to Action wichtig?

Ein Call to Action (CTA) motiviert die Leser dazu, eine konkrete Handlung auszuführen. Egal, ob es sich um einen Kauf, eine Anmeldung oder das Teilen eines Beitrags handelt, ein gut platzierter CTA ist entscheidend, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

Das richtige Timing und die richtige Formulierung

Zeige deinen Kunden, dass sie etwas verpassen würden, wenn sie nicht sofort reagieren. Ein einfaches „Jetzt kaufen“ ist dabei wie Knäckebrot beim Gala-Dinner – viel zu low level! Dein CTA sollte die Emotionen wecken und den Nutzen des Produkts nochmals verstärken.

Beispiel: Für eine spezielle Frühjahrs-Diät könnte der CTA so lauten: „Verpass nicht die Chance, in nur wenigen Wochen deine Bikini-Figur zu erreichen!“

Learning: Menschen brauchen oft einen kleinen Schubs, um aktiv zu werden. Ein gut formulierter CTA erinnert sie daran, dass sie etwas Gutes für sich tun, wenn sie handeln. Er gibt der Entscheidung einen positiven emotionalen Anstoß und macht klar, dass der Leser etwas verpasst, wenn er nicht sofort reagiert.

Durch die Kombination aus emotionaler Ansprache und klarer Aufforderung kann ein wirkungsvoller Call to Action die Conversion-Rate signifikant erhöhen. Deine Zielgruppe soll nicht nur passiv lesen, sondern fühlen, dass dein Produkt ihnen einen echten Mehrwert bringt – und das sofort.

Kurze Sätze. Ohne Schnickschnack. Aber mit purem Benefit. Du siehst: Es liest sich einfacher als eine Hauptschulprüfung in einem Berliner Problembezirk.

Warum sind kurze Sätze wichtig?

Kurze Sätze sind leichter zu lesen und zu verstehen. Sie halten die Aufmerksamkeit und lassen den Text nicht überladen wirken. Leser können die Informationen schneller verarbeiten und bleiben engagiert.

Beispiel:

Lang und zäh:

„Die einzigartige Zusammensetzung unserer Zutaten wurde von den weltbesten Köchen in enger Abstimmung mit Sportmedizinern aus dem Rennradsport entwickelt, um dich fitter und gesünder zu machen.“

Short and sweet:

„Die besten Zutaten von Profis für dich zusammengestellt. Werde fitter und gesünder, weil alle Inhaltsstoffe perfekt zu dir passen. Professionelle Sportler nutzen diese Ernährung. Und nun kannst auch du es.“

Learning:

Kurze Sätze bringen die Botschaft direkt auf den Punkt. Sie vermeiden unnötige Komplexität und helfen, den Kern des Inhalts schnell zu erfassen. In einer Welt, in der die Aufmerksamkeitsspanne immer kürzer wird, sind prägnante und klare Aussagen der Schlüssel, um die Leser nicht zu verlieren.

Glaub mir, so sehr du von deinem Werbe- und Verkaufstext oder deinen Website-Texten auch überzeugt bist: Am nächsten Tag fallen dir in der Regel einige Dinge auf, die du verbessern kannst. Das ist völlig normal.

Nach Stunden vor dem Rechner wird man irgendwann betriebsblind. Darum: Abspeichern. Pennen. Und am nächsten Tag drübergehen.

Learning:

Nach einer Nacht Ruhe hast du einen frischen Blick auf deinen Text und kannst ihn objektiver beurteilen. Du erkennst Fehler, Unstimmigkeiten oder Formulierungen, die verbessert werden können.

Dieser Abstand hilft dir, die Qualität deiner Texte erheblich zu steigern und sie klarer und überzeugender zu machen.

Copywriting lernen ist leichter als gedacht. Vor allem: Du brauchst keine teuren Kurse, Coaches oder Gurus dafür. Alles, was es zu Beginn braucht: Lust und Zeit für Recherche.

Das Beste: Mit den oben genannten Techniken kannst du bereits sehr brauchbare Ergebnisse erzielen.

Mein Tipp:

Überlege dir zu Übungszwecken einen „Übungsauftrag“ (z.B. Werbetext für einen Sportwagen oder Social Media Werbung für einen Lippenstift) und erarbeite Entwürfe. Schaue dir an, wie Profi-Copywriter ihre Werbung gestalten und schreibe (nur zum Üben) deutsche und englische Werbung ab.

Übe täglich. Lese Bücher von Copywriter-Legenden wie David Ogilvy. Du wirst sehen, innerhalb weniger Wochen wird deine Lernkurve steil nach oben gehen.

Und ganz wichtig: Sei dir am Anfang nicht zu schade, auch kleinste Aufträge anzunehmen. Jeder Schritt bringt dich weiter und verbessert deine Fähigkeiten. Mit kontinuierlicher Übung und dem Einsatz der hier beschriebenen Techniken wirst du schon bald schreiben wie die Profis.

Dein Weg zum erfolgreichen Copywriter beginnt nicht morgen oder nächste Woche, sondern jetzt – also, ran an die Tasten!

Kein Problem! Lass uns deine Fragen klären und dir den Weg zu einem guten Copywriter ebnen. Klick hier, um kostenfrei mehr zu erfahren und starte jetzt deine Reise zu überzeugenden Texten, die verkaufen!

Cheers & viel Erfolg.
Gregor

Ja, das geht! Wer alte und neue „Klassiker“ studiert, Werbung und Texte analysiert und sich die richtigen Bücher reinzieht, hat schon mal die erste Grundlage. Der nächste Schritt ist das Üben.

Schreibe am Anfang Werbung ab, um ein Gefühl dafür zu bekommen und starte dann mit ersten kleinen – gern auch fiktiven – Kampagnen. Übung macht den Meister!

Motivation, mehr nicht. Denn der Beruf ist nicht geschützt. Das heißt, du kannst dich sofort als Freelancer selbstständig machen oder dich in Agenturen bewerben.

Mein Tipp: Frag erfahrene Texter oder Werbeagenturen nach einem Praktikum. Die meisten freuen sich, ihr Wissen weiterzugeben.

Perfekte Texte sind eine Kunst, doch die Lernkurve geht steil nach oben. Es ist keine Raketenwissenschaft. Das Wichtigste: Bock auf Recherche, Neugierde und Lust, neue Wege auszuprobieren. Einfach ran an die Tasten!

Nein, zumindest nicht, wenn du etwas Recherche betreibst. Sehr gute Werbetexte brauchen Arbeit, Zeit und Erfahrung. Aber irgendwo muss man ja anfangen.

Mein Tipp: Schaue dir Marketing-Tutorials an, höre Copywriting-Podcasts und übe zu Hause, indem du gute Werbung abschreibst (natürlich nur als Übung).

Die Zeit ist nicht entscheidend, es geht eher um die Erfahrungen, die du machst.

Beispiel: Wenn du von Beginn an kleinere, erste Aufträge machst, aus Fehlern lernst und dich täglich steigerst, kannst du bereits nach relativ kurzer Zeit gute Texte verfassen.

KI und generative Software können auch texten. Aber: Noch klingt es – selbst mit der neuesten Chat GPT 4.0 Version – oft generisch.

Ein guter Copywriter kann das für sich nutzen und KI dafür verwenden, seine Ideen noch besser auszuformulieren. KI-Texte ohne gute Prompts lesen sich hingegen nicht gut.

Sehr sogar. Nur anfangs als Anfänger nicht. Außer du bist das Jahrhundert-Talent. Ich habe anfangs ganz unten angefangen und „Schrott-Aufträge“ bei Kleinanzeigen bekommen.

Doch es hat sich gelohnt: Ich konnte Erfahrung sammeln und wenigstens etwas verdienen. Schnell wurde ich besser und die gutbezahlten Aufträge kamen immer regelmäßiger.

Viele LinkedIn-Copywriter sagen nein. Aber ich rate dir definitiv dazu. Kunden beauftragen dich deutlich häufiger, wenn sie dich im Voraus googeln können.

Eine eigene Website schafft Vertrauen und hebt dich vom Rest der Masse ab.

Das hängt von deinen Kunden und Skills ab. In der Regel berechnen gute Copywriter um die 100,- bis 120,- Euro brutto pro Stunde. Sehr gute Copywriter – da bin ich aber noch weit von entfernt – bekommen sogar bis zu 250,- Euro brutto und mehr in der Stunde.

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Mein Schreibtisch? Steht in Freiburg. Meine Arbeit? Kennt keine Grenzen.

Als Werbetexter und Commercial Profiler operiere ich dort, wo Kaufentscheidungen wirklich fallen: In der Psyche Ihrer Zielgruppe. Ich arbeite mit Unternehmern aus Südbaden und deutschlandweit, die bereit sind für Klartext. Egal, ob Sie hier um die Ecke sitzen oder am anderen Ende der Republik: Wir finden die Wahrheit hinter Ihrem Angebot.
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